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Vorschau: SC Brühl SG

Nach dem Cup-Krimi gegen Aarau steht dem FC Biel-Bienne am Mittwochabend eine schwere Hürde bevor: das Nachtragsspiel der 3. Runde in der Promotion League beim SC Brühl St. Gallen.

Es kommt zum nie langweiligen Duell zweier derzeitiger Spitzenteams. Zwei Mannschaften, die sich seit Jahren nichts schenken und – mit Ausnahme unseres klaren 1:6-Sieges im April 2024 – fast immer knapp ausgegangen sind. So auch in der vergangenen Saison, als beide ihr Heimspiel für sich entschieden (Brühl 2:0, Biel 1:0 durch Uros Vasic).

Doch der Reihe nach: Beide Teams konnten am Wochenende wegen der Cup-Einsätze nicht zum regulären 3. Spieltag antreten. Während wir gegen den Challenge-Ligisten FC Aarau bis ins Elfmeterschiessen einen aussergewöhnlichen Kampf liefern mussten, meinte es die Losfee mit Brühl gut. Die St. Galler empfingen einen Gegner aus der 2. Liga und setzten sich spät, aber souverän mit 6:0 durch. Dank dieses Erfolgs steht Brühl in der zweiten Cup-Runde wiederum gegen einen Aussenseiter – den FC Köniz aus der 2. Liga interregional.

Mit zwei Tagen weniger Erholungszeit und der kräftezehrenden Verlängerung wird das Spiel gegen Brühl zu einem echten Spitzenspiel. Beide Mannschaften gehen mit maximaler Punkteausbeute in die Partie und zeichnen sich durch offensive Stärke und kollektive Defensivarbeit aus.
Bei den St. Gallern dürfte die Startformation mindestens eine Veränderung erfahren: Bleron Mulliqi (23), der Torschütze zum 0:1 im Spiel gegen Luzern U21, wechselt ausgerechnet jetzt nach Kriens in die Challenge League und hinterlässt eine Lücke, die Trainer Denis Sonderegger zu schliessen versuchen wird.

Auf unserer Seite will die Mannschaft die gute Leistung aus dem Aarau-Spiel mitnehmen und die positive Entwicklung aufrechterhalten. Es wird kein einfaches Spiel, aber eines, in dem sich unsere Jungs bis zum Schluss aufopferungsvoll präsentieren und das Maximum aus den sich bietenden Chancen herausholen werden.

Eine Reise nach St. Gallen lohnt sich allemal. Wer nicht dabei sein kann, verfolgt die Partie auf RED.sport und unterstützt so unseren Verein: https://www.red.sport/de-ch/page/fc-biel-bienne-1896.

Wussten Sie schon? Dieses Duell gab es bereits in der damaligen Nationalliga B (1950er- und 1970er-Jahre) und später (2011/12) in der Challenge League.
Wir freuen uns darauf, in der Meisterschaft an die guten Leistungen des bisherigen Saisonstarts anzuknüpfen.


Cup-Aus nach wilder Schlussphase

Was für ein Nachmittag. Was für ein Fight. Und am Ende doch die bittere Erkenntnis: Der oberklassige FC Aarau zieht weiter, wir scheiden in der ersten Cuprunde aus. 3:3 nach Verlängerung, 1:4 im Elfmeterschiessen. Doch die nackten Zahlen erzählen nur die halbe Geschichte. Denn wir haben dem Favoriten aus der Challenge League alles abverlangt, zweimal ein scheinbar sicheres Ausscheiden wettgemacht und bis zur letzten Sekunde Moral bewiesen.

Die Partie begann wie so oft in solchen Duellen: abtastend, taktisch diszipliniert, ohne grosse Höhepunkte. Aarau agierte im gewohnten 5-3-2 mit einer Fünferkette um Kapitän Thaler, ergänzt durch Obexer und Dickenmann. Biel hatte im Mittelfeld mehr vom Spiel, liess aber die letzte Konsequenz vermissen. Richtig gefährlich wurde es erst kurz vor der Pause, als Pululu (39.) Hirzel prüfte. Ansonsten blieben klare Torchancen Mangelware – auf beiden Seiten.

Nach dem Seitenwechsel startete Biel deutlich zielstrebiger. Moulin scheiterte mit einem satten Schuss an einem herangrätschenden Abwehrspieler, kurz darauf legte Pululu auf De Freitas ab, der beherzt das Tor suchte (49.). Es sah nach dem erhofften Start aus – doch Aarau schlug eiskalt zu. In der 62. Minute eroberte Aliu im Mittelfeld den Ball, zog Richtung Strafraum und traf mit dem Aussenrist unhaltbar zum 0:1.
Wir liessen uns davon nicht beirren und drängten weiter. Aarau verteidigte jedoch geschickt und lauerte auf Konter. In der 81. Minute wurde eine Unachtsamkeit auf unserer rechten Seite bestraft: Barnieh fand Baturina - der eingewechselte Stürmer erhöhte auf 0:2. Als dann auch noch Chihadeh nur eine Minute nach seiner Einwechslung (84.) mit Rot vom Platz flog, schien die Partie gelaufen. Einige Zuschauer begannen bereits, das Stadion zu verlassen.

Doch dann passierte das, was diesen Nachmittag unvergesslich machte. In der 91. Minute spielte Tairi einen unglücklichen Rückpass auf Hirzel. Der sichtlich überraschte Torhüter kam nicht mehr ran – Eigentor, 1:2. Plötzlich war wieder Leben in der Arena. Und in der 95. Minute schlich sich Maltet am zweiten Pfosten vorbei, nahm eine Hereingabe von Kuzmanovic auf und schob zum 2:2 ein. Riesiger Jubel, pure Erleichterung. Biel war in Unterzahl zurück und hatte die Verlängerung erzwungen.

Die zusätzlichen 30 Minuten blieben offen und intensiv. Jakob (92.) versuchte es mit einem scharfen Schuss, der aber am Tor vorbeiging. Dann der nächste Rückschlag: Eine Flanke von rechts fand den hinteren Pfosten, Jakob konnte nicht klären, Obexer reagierte blitzschnell und netzte aus spitzem Winkel zum 2:3 ein.
Wieder lagen wir zurück. Und wieder kamen wir zurück. Wir bestimmten das Geschehen, Fohouo tauchte immer wieder in der gegnerischen Hälfte auf und Paviot (116.) brachte per Kopfball Gefahr. In der 121. Minute war es dann so weit: Aus dem Gewühl heraus schob Pululu eine Hereingabe von Jakob via Innenpfosten zum 3:3 ein. Erneuter Grossjubel in der Tissot Arena. Das Elfmeterschiessen war da.

Im entscheidenden Duell bewahrte der Challenge-League-Club die Ruhe. Aarau traf viermal, wir konnten nur einen Elfmeter verwandeln. Zwei Fehlschüsse auf Seiten unserer Mannschaft liessen sich nicht mehr kompensieren. Aarau zog in die nächste Runde ein.

Vor einer tollen Kulisse hat der FC Biel dem Favoriten lange Paroli geboten und einen Cup-Krimi geliefert, wie man ihn sich intensiver kaum vorstellen kann. Zweimal lag man zurück, zweimal kam man zurück – einmal sogar in Unterzahl. Am Ende fehlte das Quäntchen Glück und die Nervenstärke vom Punkt. Trotzdem kann die Mannschaft mit erhobenem Haupt vom Platz gehen. Die Moral, der Kampfgeist und die Reaktion nach Rückständen waren bemerkenswert.

Nun gilt der volle Fokus der Meisterschaft. Bereits am Mittwoch steht das Nachholspiel auswärts gegen den SC Brühl aus St. Gallen an. Unsere Mission geht weiter – und nach diesem Abend weiss jeder, dass in diesem Team noch einiges steckt.

Schweizer Cup – 1. Runde

FC Biel-Bienne – FC Aarau 4:7 n.P. (3:3 n.V.)
Tissot Arena, Biel. – 2'531 Zuschauer. – SR: Schnyder.

Tore: 0:1 Aliu (62.), 0:2 Baturina (81.), 1:2 Tairi (90+1., ET), 2:2 Maltet (93.), 2:3 Obexer (102.), 3:3 Pululu (121.)

Penaltyschiessen: 0:1 Baturina, Dzonlagic gehalten, 0:2 Petit-Viretti, Beltran verschossen, 0:3 Guzzo, 1:3 Jakob, 1:4 Thaler.

FC Biel-Bienne 1896: Fohouo – Samba (82. Beltran), Kuzmanovic, Mäder (76. Maltet), Paviot, De Freitas (90. Asani) – Bouameur (82. Chihadeh), Moulin (82. Jakob) – Ssebunya (94. De Oliveira), Dzonlagic, Pululu.

FC Aarau: Hirzel – Dickenmann, Hasani, Thaler, Guzzo, Obexer (113. Arkovic) – Petit-Viretti – Aliu (77. Tairi), Ndau (88. Senyurt) – Koide (61. Baturina), Afriyie Barnieh (88. Jordan).

Bemerkungen: Biel-Bienne ohne Essay, Tebib, Vasic (alle verletzt), Kadriu (2. Mannschaft).
Karten: 53. Afriyie Barnieh (gelb, Foul), 70. Pululu (gelb, Foul), 73. Ndau (gelb, Foul), 84. Chihadeh (rot, Foul), 108. Paviot (gelb, Reklamieren).


Vorschau: FC Aarau

Es ist wieder so weit – Cup. Jener Wettbewerb, der den kürzesten Weg zum Titel verspricht. Und dennoch ist es bis zu einer erneuten Finalteilnahme ein langer Weg. In der Saison 2026/27 beginnt diese Reise für den FC Biel-Bienne mit dem Barrage-Teilnehmer der Super League, dem FC Aarau.
Aufgrund der regionalen Topfeinteilung und der Zuweisung unserer Mannschaft in Topf A hätten aus der Super League beispielsweise Young Boys, Basel, Sion oder der amtierende Schweizer Meister Thun gezogen werden können. Dass es der einzige Challenge-League-Vertreter wurde, macht die Affiche nicht weniger attraktiv.

Der dreifache Schweizer Meister FC Aarau (zuletzt 1992/93) strebt seit Jahren die Rückkehr in die Super League an. Zuletzt scheiterte man im Frühling unter Trainer Brunello Iacopetta in der Verlängerung an den Grasshoppers. Der Klub, der seit jeher auf eine grosse Anhängerschaft zählen darf, trägt den Schock des erneuten Nicht-Aufstiegs noch sichtbar mit sich: Der Start in die neue Saison verlief bislang nicht wunschgemäss. Mit dem 2:1-Sieg am letzten Wochenende gegen Stade Nyonnais kehrte zumindest ein bisschen Ruhe zurück – auch wenn der Aderlass im Kader deutliche Spuren hinterlassen hat.
Schmerzhaft sind die Abgänge von Elias Filet in die belgische Jupiler Pro League und von Routinier Valon Fazliu (zu Yverdon). Die beiden hatten in der vergangenen Saison die Liga praktisch im Alleingang dominiert und kamen zusammen auf eine beeindruckende Quote von rund 34 Toren. Auch die weiteren Abgänge im Mittelfeld – Leon Frokaj (St. Gallen), Nassim Zoukit und das Talent Dorian Derbaci (beide zum Schweizer Meister FC Thun) – hinterlassen Lücken.
Mit Sandro Burki, dem Rekordspieler mit 373 Einsätzen für den FC Aarau, wurde kürzlich der frühere CEO zum Verwaltungsratspräsidenten befördert.

Für uns beginnt am Sonntag eine neue Cup-Reise – hoffentlich mit vielen erfolgreichen Cupspielen in dieser Saison. Nach einem optimal gelungenen Saisonstart und dem Punktemaximum aus zwei Spielen (6 Punkte) freut sich die Mannschaft von Samir Chaibeddra auf die besondere Cup-Atmosphäre. Die geschlossene Mannschaftsleistung aus Wille, Leidenschaft und Leistungsbereitschaft hat den starken Beginn möglich gemacht. Umso erfreulicher ist es, in einem gut gefüllten Stadion nun andere Luft als Meisterschaftsluft zu schnuppern.
Der FC Aarau wird die Favoritenrolle sicherlich nicht ablehnen. Wer uns kennt, weiss jedoch, dass wir jederzeit für eine Überraschung gut sind und top vorbereitet in dieses Spiel gehen. Die gute Stimmung in der Mannschaft und der Wunsch eines jeden Einzelnen, in solchen Partien unbedingt dabei sein und zum Erfolg beitragen zu wollen, werden uns helfen, das Spiel mit der nötigen Seriosität anzugehen und die Lust auf weitere Cupspiele am Leben zu erhalten.

Wir freuen uns auf den FC Aarau und wir freuen uns auf ein packendes Spiel – und vor allem darauf, dass Sie, liebe Fans, uns von Beginn an lautstark unterstützen und mit uns dafür sorgen, dass wir die nächste Runde erreichen. Cupspiele besitzen eine besondere Magie. Überträgt sich diese von den Rängen auf die Mannschaft, sind wir zu allem fähig.


Überzeugender Heimauftakt in die neue Saison

Der FC Biel-Bienne 1896 hat sein erstes Heimspiel der Saison überzeugend gewonnen. Vor 731 Zuschauern in der Tissot Arena bezwang die Mannschaft den Aufsteiger SC YF Juventus mit 4:2 (2:0) und feierte damit den zweiten Sieg in Folge.

Gross war die Freude der Chaibeddra-Mannschaft auf die Rückkehr in die Tissot Arena und den Empfang des Aufsteigers YF Juventus. Die Zürcher sind in der vergangenen Saison in der 1. Liga Classic souverän durchmarschiert und haben sich den Aufstieg mehr als nur verdient. Das Team von Ex-Profi Nzuzi Toko (u. a. Grasshoppers Zürich) startete ambitioniert und gewillt, die 0:3-Niederlage der Vorwoche gegen die U-21 des FC Luzern schnell vergessen zu machen. Hoch stehend, frühes Pressing und dem klaren Ziel, Fehler zu erzwingen und im Ballbesitz rasch in die Spitze zu gelangen – so die Devise der Gäste. Nur: Die Rechnung wurde ohne die überragende Defensivarbeit der Bieler Abwehr um Paviot und Kuzmanovic gemacht. Mit ihren Mitspielern waren sie in sämtlichen Zweikämpfen Herr der Lage.

Wir begannen gewohnt selbstsicher und kombinierten uns in den ersten zehn Minuten geduldig nach vorne. Nach einer missratenen Spieleröffnung der Gäste setzten Dzonlagic und Ssebunya die Hintermannschaft der Zürcher derart unter Druck, dass Ssebunya den Ball eroberte und Dzonlagic ausgezeichnet in Szene setzte. Der Stürmer vollendete in Torjägermanier mit der Hacke zum 1:0 (10.).
In der Folge waren wir die klar überlegene Mannschaft und erarbeiteten uns Chance um Chance. In der 22. Minute flog Dzonlagics Abschluss übers Tor, fünf Minuten später sah Paviot seinen Kopfball nach herrlichem Freistoss von Moulin knapp über das Gehäuse fliegen (27.). In der 30. Minute hätte eine Einzelaktion von Pululu die Vorentscheidung bringen können: Nach einem Eckball der Gäste befreite Samba den Ball und der Rebound fiel Pululu auf Höhe der Mittellinie vor die Füsse. Der schnelle Angreifer dribbelte zwei Gegner aus und traf nur den Pfosten.
Es dauerte bis zur 37. Minute, bis wir den verdienten zweiten Treffer nachlegten. Im Halbfeld wurde Ssebunya festgehalten. Den fälligen Freistoss zirkelte Moulin gefühlvoll und mit toller Übersicht auf den zweiten Pfosten, wo der reinstartende Paviot freistehend mit dem rechten Fuss zum 2:0 einschob. Mit diesem Resultat und bei angenehmen 28 Grad ging es in die Pause.

Die Gäste reagierten mit einem Doppelwechsel und versuchten, den Druck zu erhöhen. Die kompakt agierende Bieler Mannschaft fand nach Ballverlusten jedoch rasch in ihre Grundordnung zurück und liess nur vereinzelt annähernd gefährliche Situationen zu. Eine Hereingabe von rechts (54.) hätte kritisch werden können, doch Debütant Ombala (gekommen von Vevey) spitzelte den Ball sicher zum Eckball.
Nur vier Minuten später (58.) bauten wir die Führung weiter aus. Der wirblige Ssebunya konnte im Strafraum nur mit einem Foul gestoppt werden. Pululu schnappte sich den Ball und verlud Kiassumbua gekonnt in die andere Ecke – 3:0. Alles schien gelaufen.

Toko setzte mit der Einwechslung des ehemaligen Lustenau-Profis Eyamba auf die Alles-oder-Nichts-Karte und brachte tatsächlich frischen Wind ins Spiel der Gäste. Gleich nach seiner Hereinnahme (62.) kam Eyamba zu einem gefährlichen Kopfball nach einer Flanke von rechts. Auch auf Bieler Seite fügten sich die Neuen gut ein: In der 70. Minute legte der nächste Debütant Chihadeh für Beltran auf - dessen satter Schuss flog nur knapp über das Tor. Zwei Minuten später (72.) spielte Ombala einen gefährlichen Ball hinter die Abwehr auf Pululu, den der Torhüter noch parierte. Spätestens da war klar, dass YF Juventus in diesem Spiel nicht mehr gefährlich werden konnte.

In den letzten zehn Minuten schien der Widerstand der Zürcher dann eigentlich schon endgültig gebrochen. Biel stand hinten sicher, hatte das Spiel unter Kontrolle und verwaltete das Tempo gekonnt. Vielleicht war es dann doch etwas zu viel des Guten. In der 86. Minute erhöhten wir nach einer gefährlichen Ecke von Moulin und einem Pass von Maurer durch Mäder auf 4:0. In den Schlussminuten geriet die Mannschaft jedoch unnötig ins Wanken: Eyamba zirkelte den Ball in der 88. Minute aus dem Nichts ins lange Eck und in der ersten Minute der Nachspielzeit hatte La Rocca alle Zeit der Welt, um in den Strafraum zu passen – die als Flanke gedachte Hereingabe schlug zur Überraschung aller im langen Eck ein.

Vor 731 fantastischen Zuschauern bedurfte es dieses Wehmutstropfens nicht mehr. Nimmt man die vorhergehenden 86 Minuten als Massstab, gebührt der Mannschaft für diesen Einsatz ein riesengrosses Kompliment. Mit dem zweiten Sieg in Folge reiht sich der FC Biel-Bienne in die Spitzengruppe ein und geniesst nun ein erstes Saisonhighlight. Am nächsten Sonntag erwartet die Mannschaft von Samir Chaibeddra den Barrage-Teilnehmer der Challenge League, den FC Aarau, zum Cup-Fight.

Meisterschaft – Promotion League

FC Biel-Bienne – SC YF Juventus 4:2 (2:0)
Tissot Arena, Biel. – 731 Zuschauer. – SR: Temmar.

Tore: 1:0 Dzonlagic (10.), 2:0 Paviot (37.), 3:0 Pululu (58., Elfmeter), 4:0 Mäder (86.), 4:1 Eyamba (88.), 4:2 La Rocca (90+1.).

FC Biel-Bienne 1896: Fohouo – Samba (66. Beltran), Kuzmanovic, Paviot, De Freitas – Bouameur, Moulin – Ssebunya (66. Chihadeh), Maltet (66. Mäder), Pululu (76. Maurer) – Dzonlagic (35. Ombala).

SC YF Juventus: Kiassumbua – Mallo, Laski, Lekaj (61. Teixeira), Duong – Z. Hasani – Kubli, Ramizi (46. Brahimi), Janett (61. Eyamba) – Figueiredo (77. Gando), Tavares (46. La Rocca).

Bemerkungen: Biel-Bienne ohne Asani, Essay, Tebib, Vasic (alle verletzt), Benmeskine, Gomis, Kadriu (alle 2. Mannschaft), Jakob (nicht im Aufgebot).
Karten: 71. Mallo (gelb, Foul).