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Der FC Biel-Bienne

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Vereinsgründung
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Cup-Finalist
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Eröffnung Gurzelen
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Platz in der ewigen NLA-Rangliste
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Schweizer Meister
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Zuschauer 1959 auf der Gurzelen

1. Liga

Auch im Jahr darauf liess sich der Bieler Aufstiegsexpress nicht bremsen. Nach einer erfolgreichen Vorrunde geriet man allerdings nach der Winterpause etwas in Schwierigkeiten, so dass es in der letzten Runde eines Sieges von Dornach über Mitkonkurrent Liestal bedurfte, um die Promotion Tatsache werden zu lassen.

2017/18

2016/17

Neuanfang

Trotz dem Nullpunkt, auf dem der FC Biel angelangt ist (Bandenreklamen, Homepage, Junioren-Busse wurden gepfändet, noch nie spielte man nur in der sechsthöchsten Liga) fanden sich Leute, die den Karren zum Dreck herauszuziehen bereit waren. Und auch der Goodwill bei Zuschauern und Geldgebern war weiterhin vorhanden. Präsident Dietmar Faes, Sportchef Arturo Albanese und Trainer Kurt Baumann stellten unter dem Motto 'Aus der Region – für die Region' ein Team aus mehrheitlich regionalen Akteuren zusammen. Mit 21 Punkten Vorsprung schaffte denn die Mannschaft den Aufstieg in die 2. Liga interregional souverän.

Zwangsrelegation

Es bleibt kein Stein auf dem anderen! Häfeli verkauft 28 Spieler und holt 22 neue und spricht hochtrabend von Champions League. Das Team spielt anfänglich attraktiven Fussball und mixt vorne mit. Bald aber bleiben Lohnzahlungen aus, Trainer Patrick Rahmen wirft das Handtuch und wird durch Petar Aleksandrov ersetzt. Häfeli lässt Termine mit der SFL platzen, macht leere Versprechungen spricht vollmundig von neuen potenten Geldgebern - alles Schall und Rauch. Noch wird mit Zlatko Petricevic ein weiterer Trainer verpflichtet, welcher mehr durch clowneske Trainingsmethoden und das Ohrfeigen eines Masseurs als durch sportliche Erfolge von sich reden macht. So entzieht die SFL dem FC Biel schliesslich am 27. April 2016 die Lizenz und relegiert ihn in die 2. Liga regional.

2015/16

2015

Finanzielle Schwierigkeiten & Tissot Arena

Nach dem Rücktritt des verdienstvollen VR-Präsidenten Jean-Pierre Senn war Ex-Regierungsstatthalter Werner Könitzer und schliesslich Toni Sanktjohanser in dessen Fussstapfen getreten. Sorgen bereiteten wieder einmal die Finanzen, welche nur dank Vorbezügen von Naming-Right-Prämien der in Entstehung begriffenen Tissot Arena im Lot gehalten werden konnten. 2015 übernahm dann Carlo Häfeli, Zürcher Rechtsanwalt und Ex-GC-Verwaltungsrat Aktienmehrheit und Präsidium. Auf die Saison 2015/16 erfolgte der Umzug in die moderne Tissot Arena.

Ligaerhalt

2014 konnte die Ligazugehörigkeit bewahrt werden, aber 2015 gelang dies nach zwei Trainerwechseln zu Jean-Michel Aeby und dann Patrick Rahmen nur durch die Lizenzverweigerung und den damit verbundenen Zwangsabstieg von Servette.

2013-2015

2008-2013

Challenge League

Unter dem Trainer-Duo Philippe Perret/Robert Lüthi macht der FC Biel auch in der zweithöchsten Spielklasse gute Figur und belegt auf Anhieb den 5. Platz. Auch nach der Reduktion der Liga von 16 auf 10 Teams klassiert man sich im Mittelfeld. 2012/13 muss man auf die Neuenburger 'Maladière' ausweichen, weil die Swiss Football League die 'Gurzelen' als challenge-league-untauglich erklärt. Auch dort erreicht der FC Biel einen ausgezeichneten 4. Rang, erleidet aber schweren finanziellen Schaden. Mit dem hochbezahlten Sportchef Stefan Freiburghaus kehrt Unruhe ein, wird doch das Trainerduo unqualifiziert behandelt und schliesslich durch Hanspeter ‚Bidu‘ Zaugg (vormals 1990-2000 Assistenz-Nationaltrainer von Roy Hodgson, Artur Jorge, Rolf Fringer und Gilbert Gress, 2000 Nationaltrainer Schweiz, 2000/01 Schweizermeister mit GC, 2006-12 Nationaltrainer Liechtenstein) ersetzt.

Auch im Cup machte der FC Biel Furore und eliminierte 4 Superleague-Teams: 2009/10: Aarau (3:2 n.V. 2010/11: Luzern 2:2 n.V. 5:3 n.P. und im Viertelsfinal Basel 3:1, wonach der FCB zum Cupteam des Jahres gewählt wurde. 2011/12: Servette 3:0.

Zeit in der 1. Liga

Weil der FC Biel bereits in der 2. Liga über ein 1.-ligawürdiges Kader verfügte, hielt er nun auch in der höheren Liga problemlos mit. 2005 unter Kurt Baumann: 1. Rang, aber in Aufstiegsspielen an Red Star Zürich gescheitert (1:4, 1:2). 2006: 1. Rang, 5 Runden vor Schluss ersetzt die Klubführung Trainer Kurt Baumann durch den 77fachen Internationalen Andy Egli, obwohl das Team mit 14 Punkten Vorsprung in Führung lag. Trotzdem scheitert man in den Aufstiegsspielen an Urania Genf (0:2, 3:1). 2007 unter Trainer Didi Münstermann scheitert man an Cham (1:1, 1:2), ehe demselben Trainer 2008 gegen Baden (0:0, 1:1) der Aufstieg in die Challenge League gelingt.

1996-2008

1999

Neue Flutlichtanlage

Ersatz der Zweimastflutlichtanlage durch eine solche mit 4 Masten, da keine Ersatzlampen mehr lieferbar waren.

100 Jahre FC Biel-Bienne

100-Jahr-Feier mit dem Alpenlandquintett, vielen illustren Gästen (u.a. Jupp Derwall) und der Herausgabe eines 295-seitigen Jubiläumsbuches.

1996

1990-94

Aufstieg in die 1. Liga

Nach Misserfolgen in den Aufstiegsspielen 1992 gegen Morbio und 1993 gegen Brugg und Wädenswil gelingt dem FC Biel unter dem späteren Trainer der U17-Weltmeisterequipe 2009 Dany Ryser in einem dramatischen Entscheidungs-Wiederholungsspiel gegen Muttenz in Moutier mit einem 3:2 nach Verlängerung die Rückkehr in die 1. Liga.

Finanzprobleme

Gerichtlicher Nachlass befreit den Klub von 717 444 Franken Schulden.

13. Dezember 1990

1990

Abstieg in die 2. Liga

Beinahe der Untergang

14 Gläubiger, v.a. Präsident Fritz Lanker, verzichten auf 1,195 Millionen Franken und reduzieren damit die Schuldenlast auf 300 000 Franken.

1978

1976-89

NLB

13 Jahre NLB. Stand man 1978 (unter Trainer Edi Bai) und 1985 (unter dem nachmaligen technischen Direktor des SFV, Hansruedi Hasler) mit zwei 4. Plätzen einem neuerlichen Aufstieg nahe, geriet der FC Biel ab 1987 mehrmals in akute Abstiegsgefahr. 1987 rettete man sich in einem Barragespiel gegen 1.-Liga-SiegerFC Bern in der Verlängerung (5:2) und 1988 hatten die Altmeister Karl Grob (513mal NLA, 5mal Meister und 4mal Cupsieger mit dem FC Zürich) sowie Europameister Anton Ondrus (Tschechoslowakei) wesentlichen Anteil an der Rettung in der Relegationsrunde. Aber 1989 war der erstmalige Abstieg in die 1. Liga mit zwei Niederlagen (0:1 und 1:2) gegen Chur in einer Entscheidungspoule nicht mehr zu umgehen. Trainer: Ex-YB-Meister- und Cupsiegercoach Alexander Mandziara.

NLA

Letztmaliger Aufstieg in die NLA unter dem 1973 zurückgekehrten Hans-Otto Peters, aber am 13. Juni 1976 sofortiger Wiederabstieg, wobei der Deutsche Dieter Schwemmle das letzte Bieler NLA-Tor erzielte. 

1974/75

8. Mai 1970

Südtribüne

Einweihung der Südtribüne, welche 5000 Stehplatz- und 500 Sitzplatz-Zuschauern Schutz vor Niederschlägen bietet.

Neue Lichtanlage

Installation der ersten Zweimastflutlichtanlage der Welt durch die Wiesbadener Firma Richard A. Ott.

23. April 1966

1961-72

Schweres Erbe

Diverse Trainer taten sich mit dem Erbe von Jupp Derwall schwer. 5mal geriet man in akute Abstiegsgefahr, und nur unter Spielertrainer (1967-70) Hans-Otto Peters erreichte man 1968 und 1969 zweimal den 7. Rang, wobei Peters 1969 mit 24 Toren auch noch Torschützenkönig wurde.

Highlights stellten die Partien im Alpencup gegen italienische Spitzenklubs wie Sampdoria Genua, Atalanta Bergamo, AS Roma, Inter Mailand, Napoli oder Torino vor meist über 10 000 Zuschauern dar. Der bekannteste Ausländer in dieser Zeit war nebst den Deutschen Matthias Rossbach, Hans Neuschäfer, dem Jugoslawen Zdravko Rajkov und dem Ungarn Didier Mackay der WM-Teilnehmer 1962 mit Deutschland Horst Szymaniak.

'Aera Derwall'


Als Spielertrainer führt der Deutsche Josef ‚Jupp‘ Derwall den FC Biel auf Anhieb zum Vizemeistertitel. Ein Jahr später erreicht das Team den Cupfinal, welcher vor 20'000 Zuschauern gegen La Chaux-de-Fonds 0:1 verloren geht. Derwall wird 1970-78 Assistent von Bundestrainer Helmut Schön (1972 Europameister, 1974 Weltmeister, 1976 Vize-Europameister) und von 1978-84 Bundestrainer (1980 Europameister, 1982 Vizeweltmeister). 1984-88 Technischer Direktor bei Galatasaray Istanbul, 2mal Coach der Europa-Auswahl, 2mal Coach der Weltauswahl.


Hinten von links: Stäuble, Derwall, Hänzi, Parlier, Merlo, Turin, Studer. 

Vorne: Urfer (Vizepräsident), Graf, Kehrli, Moser, Allemann, Koller, Fuchs (Präsident).

1959-61

1950-59

Auf- und Abstiege

Saison 1951/52: 1. Abstieg aus der eingleisigen NLA nach 19 Jahren. Nach dem sofortigen Wiederaufstieg 1953 folgen zwei weitere Ab- und Aufstiege.

Neubau der Tribüne

1952/53

1950/51

Brand der alten Holztribüne

Vize-Meister

1947/48

1946/47

Schweizer Meister

Erster und einziger Schweizermeistertitel.


Hinten von links: Schlup, Cuanillon, Lempen, Brügger, Marthaler (Präsident), Grünig (Ehrenpräsident), Rossel (Captain), Walther (Trainer), Wiedmer, Urfer, Scheurer.

Vorne: Perret (Masseur), Thomet, Weibel, Jucker, Hasler, Ballaman, Ibach, Jeannet (Sekretär).

50 Jahre FC Biel-Bienne

50-Jahr-Jubiläum in der Tonhalle mit Tanz-und Variété-Programm.

16. November 1946

1944/45

2. Weltkrieg

Gründung der Reserve-Meisterschaft.

Grossstadion

Projekt eines Grossstadions, umfassend Gurzelen und Champagne für 30 000 Zuschauer. Kosten 450 000 Franken. Wegen bereits geplanter Strassen im Gebiet wurde das Projekt nie realisiert.

1939

1939/40

Gewinn des Fairnesspreises

Wirtschaftskrise

Gerichtlicher Nachlass zwecks Tilgung von 55'000 Franken Schulden.

1936/37

ab 1933/34

'Eingleisige' Nationalliga

Nationalliga

Einweihung Nebenplatz und Gründung einer Nationalliga mit zwei Gruppen.

1931/32

1929/30

Erneut Champion

Erneut Champion Romand (1. Rang Westgruppe). Zudem Erstellung der Stehplatzrampe vis-à-vis der Tribüne.

Champion Romand

1. Rang Westgruppe

1926/27

1924/25

Wiederaufstieg in die Serie A

Erstmaliger Abstieg

Nach 17 Jahren in der Serie A Abstieg in die Promotionsklasse.

1923/24

1920/21

Die Ungaren

Saison der 'grossen Mannschaft' mit den Ungaren Fodor, Todt und Deutsch.

1. Weltkrieg

Gemäss Weisung des Kriegswirtschaftsamts muss die 'Gurzelen' als Gemüse- und Getreidefeld genutzt werden.

1917/18

5. August 1911

Neuer Name: FC Biel-Bienne

Umzug auf die 'Gurzelen'

Einweihung am 14. September 1913 mit einem Umzug vom Bahnhof aus und einem Turnier mit YB und Stella Fribourg.

1912/13

16. März 1907

Fusion mit dem FC Floria Biel zum Vereinigten Fussball-Klub Biel-Bienne

Fusion mit FC Central Bienne und FC Villa Bienne

1903

1901

Integration des FC Avenir de Bienne

Integration des FC Concordia Bienne

1898

Freitag, den 13. November 1896

Vereinsgründung

In der Bieler 'Tonhalle' gründen 13 Sportbegeisterte den 'Football Club de Bienne'. Erster Präsident wird Charles Dubois und gespielt wird im ‚Jardin Anglais‘ dem heutigen 'Chrutchueche'.

Detailliertere Quelle

Wer mehr über die Geschichte des FC Biel-Bienne erfahren möchte, kann gerne mit dem Autor des 100-Jahre-FC-Biel-Bienne Buches, Peter Renatus (renatus@vtxmail.ch), Kontakt aufnehmen.

KONTAKT

FC Biel-Bienne 2016
Postfach 971
2501 Biel/Bienne

078 886 03 04
office@fcbiel-bienne.ch

STANDORT

Tissot Arena
Boulevard des Sports 18
2504 Biel/Bienne
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